Uta Weyand, in Deutschland geboren, stammt aus einer musikalischen Familie. Als Tochter eines Kapellmeisters und einer Organistin, wuchs sie mit Chor- Orchester- und Orgelmusik auf. Während ihrer Kindheit kam ihre außerordentliche musik­alische Begabung nicht nur am Klavier zum Aus­druck, sie spielte Geige, erhielt Gesangsunter­richt und komponierte.

The Post and Courier (South Carolina, USA) schreibt zu Beginn ihrer Karriere: „Weyand demonstrates genius at the piano (…) she is a pianist of genius, who should have a long career.“ Und die Nürnber­ger Nachrichten bestätigt „..erstaunlich das Tem­perament und die Kraft der zierlichen Person (…), bewundernswert vor allem aber die Kunst, den großen Steinway zum Klingen zu bringen und ihm eine Vielzahl betörender Farben abzugewinnen: eine hochmusikalische Virtuosin (…)“

Nach ihrem Studium in Freiburg, Baltimore/USA und Madrid/Spanien mit Elza Kolodin, Vitaly Margulis, Leon Fleisher und Joaquín Soriano gibt Uta Weyand mit großem internationalen Erfolg zahlreiche Soloabende und Konzerte mit Orches­tern in den meisten europäischen Ländern, in Russland, Brasilien, Kuba, Australien und den Vereinigten Staaten. Sie trat mit Orchestern wie den Sinfonie­orchestern in Madrid, Barcelona und Valencia, den Nürnberger Symphonikern und Bamberger Sympho­nikern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem National Orchestra of Brazil, mit Diri­genten wie unter anderen Jesús López Cobos, José Ramón Encinar, Enrique García Asensio, Manuel Galduf, Jac van Steen, Gabriel Chmura und Marc Tardue auf.

Nach mehreren Stipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes gewann Uta Weyand den ersten Preis beim Steinway-Klavier­wettbewerb in Berlin und 1996 den ersten Preis beim José Iturbi International Piano Competition in Valencia mit zwei Sonderpreisen.

Einen für die beste Interpretation spanischer Musik und einen für die spanisch-zeitgenössische Musik. Seitdem umfasst ihr Repertoire alle musikalischen Epochen vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik.

Uta Weyand verbrachte mehr als zehn Jahre in Spanien und erhielt große Anerkennung für ihren Einsatz als leidenschaftliche Interpretin der spa­nischen Klavierliteratur. Sie widmet sich außerdem unbekannten oder vernachlässigten Klavierwerken von Komponisten wie Montsalvatge, Guridi, Ohana, Dupont und Hill. Sie arbeitete eng mit Michael Braun­fels und Xavier Montsalvatge zusammen.

Uta Weyand erhielt weltweite Presse für ihre Auf­nahmen bei Hänssler Classics, Profil Medien und ARS Produktion mit Musik von Schumann, Mozart, Debussy, Mon­tsalvatge, Granados, de Falla, Albéniz, Grieg, Brahms und Ravel. Sie verbindet ihre rege Konzerttätigkeit mit pädago­gischen Aktivitäten.

Sie gibt regelmäßig Meisterkurse und Konferenzen in den meisten europäischen Ländern, in Brasilien, USA, Australien, China und Japan. Im Jahr 2000 wurde sie Professorin am Conservatorio Superior de Musica in Castellon/Spanien. Seit 2002 lehrte sie am Königlichen Konservatorium in Madrid. Sie ist oft Jurorin bei internatio­nalen Klavierwett­bewerben wie u.a. beim Gina Bachauer, Van Cliburn, José Iturbi, Maria Canals, Grieg, Hamamatsu und The Sidney.

Uta Weyand ist Gründerin der PIANALE International Academy & Competition und Initiatorin der renommierten Konzertreihe „PIANALE Piano Festival“, welche seit 20 Jahren junge Klaviertalente fördert.

Uta Weyand, in Deutschland geboren, stammt aus einer musikalischen Familie. Als Tochter eines Kapellmeisters und einer Organistin, wuchs sie mit Chor- Orchester- und Orgelmusik auf. Während ihrer Kindheit kam ihre außerordentliche musik­alische Begabung nicht nur am Klavier zum Aus­druck, sie spielte Geige, erhielt Gesangsunter­richt und komponierte.

The Post and Courier (South Carolina, USA) schreibt zu Beginn ihrer Karriere: „Weyand demonstrates genius at the piano (…) she is a pianist of genius, who should have a long career.“ Und die Nürnber­ger Nachrichten bestätigt „..erstaunlich das Tem­perament und die Kraft der zierlichen Person (…), bewundernswert vor allem aber die Kunst, den großen Steinway zum Klingen zu bringen und ihm eine Vielzahl betörender Farben abzugewinnen: eine hochmusikalische Virtuosin (…)“

Nach ihrem Studium in Freiburg, Baltimore/USA und Madrid/Spanien mit Elza Kolodin, Vitaly Margulis, Leon Fleisher und Joaquín Soriano gibt Uta Weyand mit großem internationalen Erfolg zahlreiche Soloabende und Konzerte mit Orches­tern in den meisten europäischen Ländern, in Russland, Brasilien, Kuba, Australien und den Vereinigten Staaten. Sie trat mit Orchestern wie den Sinfonie­orchestern in Madrid, Barcelona und Valencia, den Nürnberger Symphonikern und Bamberger Sympho­nikern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem National Orchestra of Brazil, mit Diri­genten wie unter anderen Jesús López Cobos, José Ramón Encinar, Enrique García Asensio, Manuel Galduf, Jac van Steen, Gabriel Chmura und Marc Tardue auf.

Nach mehreren Stipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes gewann Uta Weyand den ersten Preis beim Steinway-Klavier­wettbewerb in Berlin und 1996 den ersten Preis beim José Iturbi International Piano Competition in Valencia mit zwei Sonderpreisen.

Einen für die beste Interpretation spanischer Musik und einen für die spanisch-zeitgenössische Musik. Seitdem umfasst ihr Repertoire alle musikalischen Epochen vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik.

Uta Weyand verbrachte mehr als zehn Jahre in Spanien und erhielt große Anerkennung für ihren Einsatz als leidenschaftliche Interpretin der spa­nischen Klavierliteratur. Sie widmet sich außerdem unbekannten oder vernachlässigten Klavierwerken von Komponisten wie Montsalvatge, Guridi, Ohana, Dupont und Hill. Sie arbeitete eng mit Michael Braun­fels und Xavier Montsalvatge zusammen.

Uta Weyand erhielt weltweite Presse für ihre Auf­nahmen bei Hänssler Classics, Profil Medien und ARS Produktion mit Musik von Schumann, Mozart, Debussy, Mon­tsalvatge, Granados, de Falla, Albéniz, Grieg, Brahms und Ravel. Sie verbindet ihre rege Konzerttätigkeit mit pädago­gischen Aktivitäten.

Sie gibt regelmäßig Meisterkurse und Konferenzen in den meisten europäischen Ländern, in Brasilien, USA, Australien, China und Japan. Im Jahr 2000 wurde sie Professorin am Conservatorio Superior de Musica in Castellon/Spanien. Seit 2002 lehrte sie am Königlichen Konservatorium in Madrid. Sie ist oft Jurorin bei internatio­nalen Klavierwett­bewerben wie u.a. beim Gina Bachauer, Van Cliburn, José Iturbi, Maria Canals, Grieg, Hamamatsu und The Sidney.

Uta Weyand ist Gründerin der PIANALE International Academy & Competition und Initiatorin der renommierten Konzertreihe „PIANALE Piano Festival“, welche seit 20 Jahren junge Klaviertalente fördert.